Friedhof der kath. Kirchengemeinde St. Peter und Paul

Der katholische Friedhof "Am Huchtert" hat schon eine lange Geschichte.

 

Im Jahre 1874, zehn Jahre nach der Gründung der Pfarrei seit der Reformation, gelang es dem damaligen Vikar Robert Steinsiepe, das Grundstück "Am Huchtert" für einen eigenen Friedhof zu erwerben, der am 8. November 1874 durch Pfarrer Goeke aus Blankenstein benediziert wurde. Vom Friedhof aus hat man einen herrlichen Blick auf die Ruhrhöhen und den Kemnader See.

 

Anfangs wurde nur die östliche Hälfte als Friedhof genutzt, der Rest war Gartenland. Erst später, als die Gemeinde größer wurde und entsprechend mehr Grabstellen nötig waren, wurde das Gräberfeld erweitert.

 

1980 wurden die Hauptwege, 1987 die Nebenwege neu ausgebaut. 1981 und 1987 wurden zusätzliche Gräberfelder im Westteil angelegt.

 

Auf dem Friedhof befindet sich auch die Priestergruft der Gemeinde. Hier findet jedes Jahr am Allerheiligentag ein Wortgottesdienst statt; im Anschluss daran werden alle Gräber auf dem Friedhof gesegnet.

 

Das große Friedhofskreuz auf der Priestergruft hatte ursprünglich keinen Corpus. In den siebziger Jahren gestaltete der Bildhauer Wäscher aus Werl den jetzigen Corpus aus Kalkstein.


Verwaltung

Die Verwaltung erfolgt durch das Pfarrbüro.

Pflege

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Lage

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Satzung

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Gebührenordnung

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Rasengräber

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass ein Ausschmücken der Rasengräber nicht gestattet ist, außer im Monat November (Allerheiligen, Totensonntag). Sollten die Nutzungsberechtigten auf den Gräbern nach dem Monat November etwas auf den Gräbern stehen oder liegen lassen, werden diese Dinge vom Friedhofsgärtner vollständig entsorgt, damit er die Rasengräber ungehindert mähen und pflegen kann.

Der Kirchenvorstand